Von der Geschichte
bis zum
Aufbau des Computers.
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  • Röhrentechnologie
  • Programmiersprachen
  • Monitor
  • Maus
  • Programme
  • Software
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    Hochsprachen
     
    Mit Hilfe der höheren Programmier- bzw. Hochsprachen entstehen Programme, die langsamer ablaufen als entsprechende, direkt in Maschinensprache entwickelte.
    Der Unterschied ist jedoch gering.
    Höhere Programmiersprachen besitzen wesentliche Vorteile.
    Sie haben mit der Bitkombination der 1. Generation kaum noch etwas gemeinsam.
    Hier kommen mathematische Formulierungen und Symbole zum Einsatz, welche weitgehend der Umgangssprache entsprechen.
    So steht z.B. die Anweisung Repeat für Wiederhole, oder Addiere wird durch das Symbol + dargestellt.
    Diese Befehle und Operationen lassen sich leicht erlernen.
    Die Übersetzung der Programmiersprache, also vom Quelltext zum Objektcode kann auf verschiedene Weise erfolgen.
     
    Programmiersprachen der 3. Generation
     
    Viele Programmiersprachen der 3. Generation sind problemorientiert, d. h. Sie bieten für bestimmte Einsatzgebiete wie Grafik oder Wissenschaft angepaßte Funktionen und Umgebungen.
    Die neueren Programmiersprachen sind objektorientiert.
    Dies bedeutet, jedes Teilprogramm fungiert als geschlossene Einheit. Wesentlicher Unterschied zu problemorientierten Sprachen liegt darin, dass Daten und Quelltext eine Einheit bilden.
    Die Programmierung beschränkt sich auf die Lösung unabhängiger Teilprobleme.
    Diese Lösungen können als Komponenten oder Baugruppen zusammengestellt und später wieder verwendet werden.
     
    Programmiersprachen
     
    Programmiersprachen dieser Generation sind z.B. PASCAL, C, ADA, BASIC, SIMULA, FORTRAN, COBOL, ALGOL-60.