Von der Geschichte
bis zum
Aufbau des Computers.
  • Abakus
  • Rechenmaschine
  • Röhrentechnologie
  • Programmiersprachen
  • Monitor
  • Maus
  • Programme
  • Software
  •  
     








    Geschichte
     
    Fast jeder Haushalt benutzt heutzutage einen Computer.

    Man macht dies mit einer Selbstverständlichkeit, die noch vor wenigen Jahren kaum vorherzusehen war.

    Ermöglicht wurde dies durch eine technische Entwicklung von wissenschaftlicher Forschung und vor allem durch Fortschritte in der Programmierung. Vor Jahrtausenden begann der Mensch mit Hilfe von Sprache seine Wahrnehmungen auszudrücken. Später stellte er die Sprache auch bildlich dar.

     
    5000 vor Christus
     
    Ca. 5000 vor Christus begann der Mensch zu zählen, dabei nutzte er als Hilfsmittel meist seine Finger, später auch Perlen oder Steine.

     
    500 nach Christus
     
    Um ca. 500 nach Christus kam das in Indien entstandene arabische Zahlensystem nach Europa. Das Zehnersystem mit den Ziffern 0 bis 9 brachte die Einführung der 0 sowie die Stellenschreibweise.
    Diese bildet die Grundlage für das Rechnen mit Maschinen.
    Adam Riese veröffentlichte 1520 die Rechenbücher.
    Im Jahre 1600 wurden die Logarithmen von Lord Napier of Merchiston entdeckt.
    Damit wurde die Überführung einer Multiplikation in die Addition möglich.
    Ca. 1600 entwickelte der Schotte John Neper Rechenstäbe, mit deren Hilfe die Multiplikation auf die Addition von Teilprodukten zurückgeführt wurde.
    Gottfried Wilhelm Leipniz entwickelte 1679 das Dual- oder Binärsystem. Die Zahlen werden ausschließlich mit den Ziffern 0 und 1 dargestellt.

    Diese bildete wiederum die Grundlage der elektronischen Rechentechnik, da die Zustände 1 = Strom an und 0 = Strom aus wieder fanden.
     
    Computergenerationen
     
    • Die Computergenerationen:


    • Im folgenden eine Einteilung der Computergenerationen:
    • Datenverarbeitungsanlagen der 1.Generation:

    • Zeit:ab1946 bis Ende der 50er Jahre
      Schaltelemente: Röhren
      Geschwindigkeit: circa 1000 Additionen pro Sekunde
      Beispiele: ENIAC, UNIVAC I
    • Datenverarbeitungsanlagen der 2.Generation:

    • Zeit: ab 1957 bis Ende der 60er Jahre
      Schaltelemente: Transistoren
      Geschwindigkeit: circa 10000 Additionen pro Sekunde
      Beispiele: IBM 1400, Siemens 2002
    • Datenverarbeitungsanlagen der 3.Generation:

    • Zeit: ab 1964
      Schaltelemente: teilweise IC
      Geschwindigkeit: circa 500000 Additionen pro Sekunde
    • Datenverarbeitungsanlagen der 4.Generation:

    • Zeit: seit Anfang der 70er Jahre
      Schaltelemente: Hochintegrierte IC
      Geschwindigkeit: circa 10 Mio. Additionen pro Sekunde
    • Datenverarbeitungsanlagen der 5.Generation:

    • Zeit: seit Anfang der 80er Jahre
      Schaltelemente: Höchstintegrierte Schaltkreise auf einem Chip

    Dies ist lediglich eine Zusammenstellung und keine Vollständigkeit!