Von der Geschichte
bis zum
Aufbau des Computers.
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    Ein Netzwerk ist eine Gruppe ...
     
    Ein Netzwerk ist eine Gruppe miteinander verbundener Systeme, die gemeinsam Dienste benutzen und mit Hilfe einer gemeinsamen genutzten Verbindung zusammen arbeiten.
    Ein Netzwerk erfordert daher zwei oder mehrere individuelle Systeme, welche durch eine physikalische Verbindung, einem Übertragungsmedium oder Kabel, miteinander verbunden sein müssen.
    Alle anderen an der physikalischen Verbindung angeschlossenen Systeme müssen gemeinsame Kommunikationsregeln befolgen, damit sich Sender und Empfänger verstehen und die Daten an die richtige Adresse weitergeleitet werden können.
    Die Regeln für die Kommunikation von Computern nennt man Protokolle.
     
    Komponenten von Netzwerken.
     
  • Komponenten von Netzwerken

  • Ein Rechnernetz besteht nicht nur aus Leitungen, sondern aus speziellen Netzgeräten bis hin zu den Rechnern als mögliche Endpunkte, deren Verbindung das eigentliche Ziel von Rechnernetzen      ist.
    Diesen Teil kann man als Hardware bezeichnen.
    Zum Funktionieren dieser Hardware benötigt man Software.
    Diese muss nochmals unterteilt werden in Software, welche die netzspezifischen Geräte sichert und die, welche die Arbeit der angeschlossenen Rechnern im Netz, Datenaustausch, erlaubt.
    Weiterhin muss die Anwendersoftware auf den Netzbetrieb eingerichtet sein.
    Zur Sicherung der ungewollten Verfälschung der Daten durch einen Nutzer sind weitere Zugriffsrechtsregelungen notwendig.
     
    Netzwerktypen
     
    Anhand ihrer Größe, Übertragungsgeschwindigkeit und Aufgabenverteilung kann man die verschiedenen Netzwerke einteilen.
    Als LAN, lokale Netze, bezeichnet man Netze, welche eine räumliche Ausdehnung von wenigen Metern z.B. innerhalb eines Büros bis zu mehreren Kilometern innerhalb eines Betriebes haben.
    Das Netz befindet sich (fast) ausschließlich auf einem Betriebsgelände.
    Weitverkehrsnetze WAN erstrecken sich dagegen von wenigen Kilometern bis in Bereiche ohne Grenzen, wenn man die globalen, weltumspannenden Netze hier mit einbezieht.
    Charakteristisch sind weiterhin die Geschwindigkeiten, welche in den einzelnen Netztypen erreicht werden. Diese richtet sich nach den gewählten Übertragungsmedien und den Zugriffsverfahren.
    Geschwindigkeiten für LAN betragen 4, 10, 16 oder 100 Mbit/s. Für die Übertragung beim WAN sind die üblichen Geschwindigkeiten 9600 oder 14400 bit/s.
    Weitere lokale Netze sind MAN und GAN.

    Beim MAN beschränkt sich die Ausdehnung auf das Gebiet einer Stadt oder eines Ballungsgebietes, bei einer Entfernung bis ca. 100 km.
    GAN beschreibt nur die Ausdehnung eines WAN auf eine und damit globale Dimension.

    Der Aufgabenverteilung entsprechend unterteilt man speziell in Peer-to-Peer Netzwerke, Client- Server Netzwerke und Distributed Computing.
    Peer-to-Peer bedeutet gleichgestellt zu gleichgestellt. Die Rechner sind gleichberechtigt, Daten und Peripheriegeräte können gleichzeitig genutzt werden.
    Sie werden eingesetzt
    -bei weniger als 10 Rechnern
    -die Benutzer befinden sich beieinander
    -Zugriffskontrolle ist nicht wichtig
    -das Netzwerk wird nicht erweitert

    Client-Server Netzwerke bestehen aus einer Gruppe benutzerorientierter PC´s (Client genannt), welche die Dienste von spezialisierten Rechnern anfordern und erhalten (Server).
    Sie haben ein leistungsfähiges Netzsystem. (Bsp.: Drucker-, Fax-, Mail -Server)

    Clients: Arbeitsplatzrechner sind meist weniger gut ausgestattet.
    Server: bieten den Clients Funktionen an. Sie sind üblicherweise die am besten ausgebauten Rechner im Netz.
    Am Server läuft auch das Netzwerkbetriebssystem.