Von der Geschichte
bis zum
Aufbau des Computers.
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    Der Monitor ist das zentrale Ausgabemedium eines PC-Systems.
    Er präsentiert die Ergebnisse seiner Arbeit:
    Bei tragbahren Computern dominiert das Flüssigkristall-Display und beim stationären Betrieb der Kathodenstrahlbildschirm.
    Mittlerweile hat sich jedoch die LCD-Technik durchgesetzt.
    Kathodenstrahlröhre (CRT)
    Das Prinzip der Kathodenstrahlröhre wird auch bei Fernsehgeräten eingesetzt.
    In einem Glaskolben befinden sich eine negativ geladene Kathode, eine positiv geladene Anode und ein Steuergitter.
    An der Kathode und Anode wird Hochspannung bis zu 25000 Volt gelegt, von der Kathode freigesetzte Elektroden schießen in Richtung Anode.
    Durch diese hohe Spannung bewegen sie sich sehr schnell, die meisten verfehlen die Anode und schlagen auf den vorderen Teil des Glaskolbens auf (Bildschirm).

     
     
    Der Bildschirm ist auf der Innenseite beschichtet. In der Regel mit Phosphor. Durch den Aufprall der Elektronen werden die Bildpunkte oder Pixel zum Leuchten angeregt.
    Je nach Monitor schwankt die Anzahl dieser Pixel.
    Farbbildröhren
    Bei diesen Röhren entstehen die Farben durch additive Mischung der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau.
     
     
    Die elektronenstrahlen werden mit drei Kathoden erzeugt, jeweils einer für die Farbe Rot, Grün und Blau. Die Elektronenstrahlen selbst sind farblich neutral.
    Eine farbige Darstellung erreicht man durch die Aufteilung der einzelnen Pixel in sogenannten Tripeln.
    Jeder Tripel besteht aus drei Farbpunkten, die von den einzelnen Elektronenstrahlen aktiviert werden.
    Die unterschiedliche Intensität der Strahlen und damit der Helligkeit der Farbtripel führt zur Bildung der verschiedenen Mischfarben.
    Eine Lochmaske vor der Leuchtschicht sorgt dafür, dass jeder Strahl seinen ihm zugeordneten Farbtripel trifft. Für jeden Pixel muss ein entsprechendes Loch in der Maske vorhanden sein.
    Je kleiner die Pixel, desto schärfer das Gesamtbild.
    Bei einfarbigen Bildchirmen ist keine Lochmaske vorhanden. Hier regelt das Steuergitter die Intensität der einzelnen Punkte. Es können zwar verschiedene Farben dargestellt werden, aber auf dem Monior erscheinen sie nur als Graustufen.
    Für den Bildaufbau gibt es verschiedene Verfahren, welche ich hier nur kurz nennen werde.
    1. Raster-Scan-Verfahren
    2.Interlace
    3.Random-Scan-Verfahren
     
    Flachbildschirme
     
    Die bekanntesten Flachbildschirme sind Flüssigkristallbildschirme, auch LCDs genannt. Diese Technik wird auch bei Digitalanzeigen von Uhren oder Taschenrechnern eingesetzt.
    LCDs sind passive Bildschirme. Sie benötigen zur Darstellung der Zeichen Licht aus der Umgebung.
    Dieses Licht dringt durch eine zwischen zwei Glasflächen eingeschlossene Flüssigkristallschicht und fällt auf einen Spiegel, welcher es reflektiert. Die einzelnen Punkte lassen sich gezielt ansteuern. Je nachdem, ob der Punkt dargestellt werden soll, wird das Licht durchgelassen oder zurückgehalten.
    LCDs sind sehr flach, preisgünstig und für den Batteriebetrieb geeignet.

    Eine Realisierung von Flachbildschirmen bilden die TFT-Displays. Sie besitzen ein Aktivmatrix-Verfahren, wobei sich Dünnfilmtransistoren hinter jedem Bildpunkt befinden.
    Hohe Farbtiefen und rasche Bildwechsel sind hier kein Problem. Allerdings sind die Kosten höher als bei einem LCD.