Von der Geschichte
bis zum
Aufbau des Computers.
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    Die Aufgaben des Netzwerkbetriebssystemes
     
    Die Aufgaben des Netzwerkbetriebssystemes sind die Verbindung zur Hardware, sowie die Zusammenarbeit der vielen an einen Rechner sitzenden Einzelteile, wie interne Speicher, Diskettenlaufwerke oder Drucker.
    Ein Betriebssystem ist für die Arbeit mit einem Rechner unbedingt notwendig, sonst lassen sich auch keine Anwenderprogramme ausführen. Die bekanntesten Vertreter sind MS/DOS und UNIX.
    Für das Betriebssystem UNIX gehören die wichtigsten Netzdienste zum Bestandteil. Andere Betriebssysteme haben Schnittstellen zu Netzdiensten, welche aber in der Regel als eigenständige Programme betrachtet werden.
    Die enge Verbindung zwischen Betriebssystem und Netzsoftware macht sich immer mehr als Tendenz der weiteren Entwicklung deutlich, neue Betriebssysteme kommen ohne die entsprechende Netzeinbindung gar nicht mehr auf den Markt.
    Eine Sonderrolle spielt dabei aber NetWare. Dieses Produkt vereint untrennbar die Funktionen eines Betriebssystems mit der Netzarbeit.
    Ein NetWare-Server arbeitet nur beim Start mit MS/DOS. Danach wird ein eigenes Betriebssystem geladen, welches nur die Netzarbeit zur Aufgabe hat, als selbständige Arbeitsstation fällt der Server dann aus, man spricht dann von einem dedizierten Server.
    Eine solch enge Verbindung von Betriebssystem und Netzwerkarbeit nennt man auch ein Netzwerkbetriebssystem.
     
    Sicherheitskonzepte
     
    Die Aufgabe der Sicherheit steht immer dann, wenn sich mehrere Personen eine Ressource teilen müssen.
    Grundsätzlich gilt es, die Frage der Sicherheit in Netzen für alle Komponenten zu beachten, hauptsächlich wird dabei die Sicherheit der Daten jedes einzelnen Nutzers gesehen.
    Der Anwender kann die Sicherheit seiner Daten vor Missbrauch nur dann schützen, wenn er die bereits getroffenen Hinweise zum Passwortschutz beim Zugriff auf gemeinsame Ressourcen beachtet. Außerdem ist die regelmäßige Sicherung der eigenen Daten auf Datenträger sehr wichtig.
    Dieses kann man mit Backup-Programmen erstellen.
    Die Zugriffsrechte auf die jeweiligen Daten können individuell geregelt werden.


     
    Konzepte der Fehlertoleranz
     
    In allen größeren Systemen treten Fehler auf, es gibt keine 100prozentige Sicherheit, weder auf Rechnern noch in Netzen. Je größer ein System ist, desto mehr Fehlerquellen sind vorhanden.
    Mittlerweile existieren in den Rechnernetzen verschiedene Möglichkeiten für eine Fehlerminimierung.
    Generell existieren wieder die Möglichkeiten auf Hard- und Softwareebene.
    Auf der Softwareebene beschäftigt sich die Informationstheorie mit derartigen Fragen. Sie hat die ganze Problematik der Verschlüsselung der Daten und der daraus resultierender Möglichkeiten der Fehlerbehandlung zum Inhalt.
    Der bewußte Einsatz von mehreren Geräten für eine Aufgabe schafft die Möglichkeit, Fehler durch den Ausfall eines Gerätes zu übergehen und nachträglich beheben zu können.